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Immersion - Was ist Immersion und
was leistet diese Methode??
Bei Immersion wird die zu lernende Sprache nicht wie bei herkömmlichen
Methoden als Lehrgegenstand behandelt,
sondern sie ist in der KiTa die Arbeitssprache und in der Schule
die Unterrichtssprache, indem der Sachunterricht in
den anderen Fächern in der zu lernenden neuen Sprache durchgeführt
wird. Dadurch entfallen einerseits die
Kosten für zusätzliche Stunden und damit zusätzliches
Personal. Andererseits kann auf diese Weise den oben
genannten wichtigen externen Steuerungsfaktoren in einem Ausmaß Rechnung
getragen werden, wie es beim
stundenweisen Vorgehen unmöglich ist. Das betrifft zum einen
die Erhöhung der Zeit, die den Kindern pro Tag für
ihre neue Sprache zur Verfügung steht.
Beginnt man darüber hinaus bereits in der Krippe oder KiTa,
und nicht erst in der 3. oder
4. Klasse der Grundschule, erreichen die Schüler bereits zum
Ende der Grundschule ein derart hohes Niveau in
ihrer ersten Fremdsprache, dass auch für die in der Sekundarstufe
einsetzende zweite Sprache genug Zeit bleibt,
um bis zum Ende der Schulzeit für beide zusätzlichen Sprachen
ein sehr hohes Niveau zu erzielen.
Die Methode in der alltäglichen Umsetzung:
Immersion
Die Methode heißt „Immersion“, was soviel bedeutet
wie Eintauchen, Sprachbad. Immersion ist eine moderne und
die erfolgreichste Methode der Sprachvermittlung. Sie ist sehr
gründlich
untersucht.
Zentraler Punkt ist die Vermittlung im Zusammenhang, die sogenannte „Kontextualisierung“.
Die Sprache muss in
die Handlung eingebunden sein. Das Gesagte wird unterstützt
durch Handlungen, Gesten und Zeigen. So sagt die
Erzieherin zum Beispiel, wenn man sich nach einem Ball bückt: „Ich
hebe den Ball auf“. Die Kinder
Erwerben die Sprache über die jeweilige Situation. Genauso
erfassen sie auch ihre
Muttersprache.
Wissenschaftlich ist nachgewiesen, dass bei Immersion:
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die neue Sprache weit erfolgreicher als bei der herkömmlichen
lehrgangsorientierten Methode gelernt wird;
- die Muttersprache
nicht leidet, sondern eher noch profitiert;
- das Sachwissen nicht
defizitär bleibt, sondern sich oft
noch besser als im Regelunterricht
entwickelt; und
- der frühe Erwerb einer weiteren Sprache
die kognitive Entwicklung der Kinder nicht gefährdet,
sondern längerfristig eher fördert.
Weitere Informationen unter: http://www.fmks-online.de/
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